Wir machen queeres Leben in Offenbach sichtbar — für gleiche Rechte, Sicherheit und Community.
Wir setzen uns für Akzeptanz und gleiche Rechte ein.
Wir schaffen Räume für Begegnung und Austausch.
Wir machen queeres Leben in Offenbach sichtbar.
Gemeinsam sind wir stark — für alle, immer.
Deine Ideen, deine Zeit, deine Stimme – alles hilft, Offenbach queerer zu machen.
Teile deine Ideen und bring dich ein.
Unterstütze uns bei Aktionen und Events.
Werde Teil unserer queeren Community.
Wir sind ein Verein von queeren Menschen und Allies in Offenbach.
Wir setzen uns für eine offene, vielfältige und solidarische Stadtgesellschaft ein. Gemeinsam gestalten wir den CSD Offenbach und viele weitere Projekte — für gleiche Rechte, Sicherheit und ein sichtbares queeres Leben in unserer Stadt.
Ob bei Aktionen, in Arbeitsgruppen oder einfach beim Kennenlernen: Bei uns ist Platz für alle, die mitgestalten wollen.
Komm vorbei, lern uns kennen und bring dich ein. Alle Treffen sind offen.
Drag-Koryphäe Feeby Fergison und Showmasterin Alexandra Wegel laden zum kunterbunten Quiz rund um Pride, LGBTQIA+-Kultur und queeres Leben — über 8 Kategorien, Cocktails und jede Menge Humor. In Kooperation mit Amnesty International Frankfurt. Gewinn und alle Spenden gehen zu 100 % an den CSD-Verein Offenbach.
Lokale queere Künstler:innen aus Offenbach zeigen, wie vielfältig Identität und Liebe sein können — von Malerei über Fotografie bis zu Installationen. Die Ausstellung schafft Raum für Selbstdarstellung und hinterfragt eine streng binäre, heteronormative Gesellschaft.
Im Anschluss an die erste Offenbacher Pride Parade steigt die offizielle After Party im Hafen 2 — präsentiert von CSD Offenbach & Süsswasser e.V. Tickets ab 15 € als „Balanced Tickets“: Wer mehr zahlt, gibt ein vergünstigtes Ticket für andere frei.
Der Ablauf für den 19.09.2026 — Parade, Bühne und Straßenfest. Details folgen laufend.
Sammeln, Reden und Start der Demonstration durch die Innenstadt.
Bunter Zug mit Wagen, Musik und Community durch Offenbach.
Live-Acts, Infostände, Drag, Essen und Feiern bis in den Abend.
Das vollständige Bühnenprogramm wird hier veröffentlicht, sobald es feststeht.
Rund um den CSD am 19.09. gibt es viele Events in Offenbach. Hier eine Auswahl — weitere folgen.
Lokale queere Künstler:innen aus Offenbach zeigen, wie vielfältig Identität und Liebe sein können — von Malerei über Fotografie bis zu Installationen. Die Ausstellung schafft Raum für Selbstdarstellung und hinterfragt eine streng binäre, heteronormative Gesellschaft.
Drag-Koryphäe Feeby Fergison und Showmasterin Alexandra Wegel laden zum kunterbunten Quiz rund um Pride, LGBTQIA+-Kultur und queeres Leben — über 8 Kategorien, Cocktails und jede Menge Humor. In Kooperation mit Amnesty International Frankfurt. Gewinn und alle Spenden gehen zu 100 % an den CSD-Verein Offenbach.
Aktuelles, Berichte und Geschichten aus unserer Community.
Das Journal Frankfurt porträtiert den ersten CSD in Offenbach am 19. September 2026.
Weiterlesen →Die Offenbach-Post berichtet über den ersten CSD in Offenbach am 19. September 2026.
Weiterlesen →Die Offenbach-Post berichtet über Offenbachs queere Community nach der Überfall-Serie.
Weiterlesen →Wir beziehen Stellung zu queerfeindlicher Gewalt in Offenbach.
Weiterlesen →Wir haben uns gegründet und planen für den 19. September 2026 die erste Pride unserer Stadt.
Weiterlesen →Deine Ideen, deine Zeit, deine Stimme — alles hilft, Offenbach queerer zu machen.
PDF herunterladen, ausfüllen und unterschrieben per Post senden oder zur nächsten Sitzung mitbringen. Der digitale Antrag ist bald hier verfügbar.
Bitte lies vor dem Beitritt unsere Satzung (PDF) — mit deiner Unterschrift auf dem Antrag erkennst du sie an.
Mit deiner Spende hilfst du bei der Organisation des ersten CSD in Offenbach — z. B. für Technik, Öffentlichkeitsarbeit, Materialien und Sicherheit.
Komm zu einem offenen Treffen, lerne uns kennen und bring dich ein. Alle aktuellen Termine findest du in unserem Kalender.
Schreib uns, folge uns oder komm vorbei. Wir freuen uns!
Du hast Fragen?
Der erste CSD in Offenbach im Porträt — ein Bericht des Journal Frankfurt von Pauline Klink.
Am 2. Juli 2026 hat das Journal Frankfurt über den ersten Christopher Street Day in Offenbach berichtet. Im Interview beschreibt unser Vorsitzender Hendrik Klemme das geplante Programm als „kämpferisch, fordernd, inhaltlich und intersektional". Schon zum ersten Orga-Treffen im März kamen fast 50 Menschen — „Es schien, als hätten alle nur darauf gewartet".
Der Verein entschied, den CSD noch im selben Jahr auszurichten: am 19. September 2026 mit Demonstrationszug, Parade und Straßenfest samt Bühnen auf dem Mathildenplatz, dazu Workshops und Panels. Wichtig sind uns Inklusion, Barrierefreiheit und ein vielfältiges Bühnenprogramm. Anlass sind auch die zuletzt gestiegenen Angriffe auf queere Menschen. Die Schirmherrschaft übernimmt Oberbürgermeister Felix Schwenke; zur Finanzierung läuft eine Crowdfunding-Kampagne (Ziel: 13.000 Euro).
Den vollständigen Artikel lesen Sie im Journal Frankfurt:
Mehr zum Verein: Instagram · csd-offenbach.de
Der erste CSD in Offenbach ist für den 19. September 2026 angesetzt — ein Bericht der Offenbach-Post (OP-Online) von Anna Kirschner.
Am 1. Juli 2026 hat die Offenbach-Post über den ersten Christopher Street Day in Offenbach berichtet. Der im Mai 2026 gegründete Verein CSD Offenbach plant für den 19. September 2026 eine Demonstration durch die Innenstadt, eine Parade und ein Straßenfest mit Bühnenprogramm — für die Rechte, Sichtbarkeit und Gleichberechtigung queerer Menschen.
Der Artikel stellt unser Motto „Queer OF course" und unser Regenbogen-Eichhörnchen vor und weist auf den queeren Stammtisch (jeden zweiten Montag, 18–20 Uhr, Stadtteilbüro Mathildenplatz) hin. Gesucht werden Menschen und Gruppen, die mitmachen — mit einem Stand, einer Rede oder als Künstler*innen. Für Bühne, Technik, Sicherheit und Barrierefreiheit bittet der Verein zudem um Spenden.
Den vollständigen Artikel lesen Sie bei der Offenbach-Post:
Mehr zum Verein: Instagram · csd-offenbach.de
Offenbachs queere Community nach der Überfall-Serie — ein Bericht der Offenbach-Post (OP-Online) von Julius Fastnacht.
Am 20. Juni 2026 hat die Offenbach-Post einen ausführlichen Bericht über die Lage der queeren Community in Offenbach veröffentlicht. Anlass ist die jüngste Serie von Überfällen, bei denen schwule Männer über Dating-Apps in einen Hinterhalt gelockt und angegriffen wurden. Der Artikel ordnet diese Taten in einen landesweiten Trend ein.
Die Zahlen des hessischen Landeskriminalamts sind deutlich: Wurden 2020 noch 23 queerfeindliche Straftaten gezählt, waren es im vergangenen Jahr bereits 141 — eine Versechsfachung in nur fünf Jahren. Im Schnitt wird dabei nur etwa jeder dritte gemeldete Fall aufgeklärt, und das Dunkelfeld ist groß: Laut einer EU-Studie verzichten rund 87 % der queeren Menschen darauf, Übergriffe überhaupt anzuzeigen.
„Wenn ich zehn Jahre zurückdenke, dann war unsere Gesellschaft eine offenere. Jetzt überlege ich: Will ich das Risiko wirklich eingehen?"— Hendrik Klemme, Vorsitzender des CSD Offenbach, im Interview mit der Offenbach-Post
Der Bericht kommt zu einem Schluss, den wir teilen: Queerfeindlichkeit ist ein gesamtgesellschaftliches Problem — und es braucht vor allem Aufklärung und Sichtbarkeit, um ihm zu begegnen. Zu Wort kommen unter anderem die Antidiskriminierungsbeauftragte der Stadt sowie die Ansprechperson für queere Menschen beim Polizeipräsidium Südosthessen.
Hinweis: Queere Menschen können sich jederzeit an die Ansprechperson der Polizei wenden — per E-Mail an rainbow.ppsoh@polizei.hessen.de. Nur was angezeigt wird, kann auch verfolgt werden.
Den vollständigen Artikel lesen Sie bei der Offenbach-Post:
Zum Artikel auf op-online.deEndlich ist es soweit: Der Verein des CSD Offenbach hat sich gegründet. Der erste Christopher Street Day in Offenbach ist für den 19.09.2026 geplant.
Am 12.05.2026 fand das Gründungstreffen des Vereins mit insgesamt 32 Mitgliedern statt. Die Eintragung ins Vereinsregister wird derzeit vorbereitet.
Der CSD Offenbach setzt sich für gleiche Rechte, gesellschaftliche Teilhabe und Sichtbarkeit von LGBTQIA+ Menschen in Offenbach ein. Ziel des Vereins ist es, Vorurteilen, Diskriminierung und Stereotypen entgegenzuwirken und queeres Leben in Stadt und Kreis sichtbarer zu machen.
Aktuell läuft die Planung des ehrenamtlichen Organisationsteams für den ersten Offenbacher Christopher Street Day am 19.09.2026 auf Hochtouren, der als Demonstration mit begleitendem Kulturprogramm stattfinden soll.
Bei der Gründungsversammlung wurde zudem der Vorstand gewählt. Er besteht aus sechs Personen:
„In den kommenden Monaten möchten wir mit lokalen Initiativen, Vereinen, Institutionen, Politik, Verwaltung und weiteren Akteur*innen ins Gespräch kommen. Ziel ist ein sichtbarer, solidarischer und sicherer CSD für Offenbach."— Hendrik Klemme, Vereinsvorsitzender
Wir beziehen Stellung zu queerfeindlicher Gewalt
Queerfeindliche Gewalt nimmt in Deutschland zu. Aktuell kommt es auch in Offenbach zu Fällen, in denen schwule Männer über Dating-Apps gelockt und anschließend gewaltsam angegriffen werden. Der Artikel der Offenbach Post vom 15. Juni 2026 mit dem Titel „Sieben Fälle in Offenbach: Banden locken schwule Männer per Dating-App in Hinterhalt" zeigt:
Queerfeindliche Gewalt ist für queere Menschen keine neue Erfahrung. Doch die neuste Entwicklung ist alarmierend.
Gewalt gegen queere Menschen lässt sich nicht lösen, indem Menschen mit Migrationsgeschichte beschuldigt oder ausgeschlossen werden. Ursache sind patriarchale Strukturen. Diese prägen ein toxisches Bild von Männlichkeit. Dieses Bild ist so fragil, dass queere Lebensmodelle als Bedrohung wahrgenommen werden. Genau hier müssen wir ansetzen.
„Die Gewalt gegen queere Menschen steigt seit Jahren. Es reicht nicht, sich auf die rechtliche Gleichstellung in Deutschland zu verlassen. Die Politik muss Projekte fördern, die queere Lebensmodelle in der Gesellschaft sichtbar und normal machen. Aufklärung in Schulen wäre ein wichtiger Schritt."— Hendrik Klemme
„Dies ist kein Problem, das sich mit der Herkunft der Täter erklären lässt. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und muss auch so angegangen werden. Die Herkunft der Täter spielt eine untergeordnete Rolle. Das zeigen auch die Statistiken der Polizei. Eine einseitige Darstellung dient nur der Stimmungsmache."— Mars Weikert
Für mehr queere Sichtbarkeit und Gleichberechtigung! Wir wollen zusammen Safe Spaces für die queere Community in Offenbach mit euch zusammen schaffen.
Wir möchten transparent machen, wer hinter dieser Website steht. Hier finden Sie die rechtlichen Angaben zum CSD Offenbach e.V. i. G. und unsere Kontaktmöglichkeiten.
CSD Offenbach e.V. i. G.
c/o Hendrik Klemme
Heinrich-Heine-Straße 27
63071 Offenbach am Main
Deutschland
E-Mail: info@csd-offenbach.de
Hendrik Klemme, Vorsitzender
Mars Weikert, stellvertretender Vorsitzender
Fabian Fusenich, Schatzmeister
Die Eintragung in das Vereinsregister wird vorbereitet.
CSD Offenbach e.V. i. G.
c/o Hendrik Klemme
Heinrich-Heine-Straße 27
63071 Offenbach am Main
Deutschland